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08.12. F.S.K. [Freiwillige Selbstkontrolle] // IvI

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Am 08. Dezember werden F.S.K. im IvI spielen. Könnt ihr allen erzählen und dann alle mitbringen. Viel mehr muss man zu dieser Band nicht sagen, die seit den frühen 80er Jahren ihre tolle Musik macht, irgendwo zwischen Post-Punk und Prä-NDW. Da haben sie noch auf ZickZack veröffentlicht, neben Bands wie Abwärts oder Palais Schaumburg. Gute Gesellschaft also. Zum Glück haben sie sich nie getrennt, sondern den Drumcomputer mit einem Schlagzeug ausgetauscht und machen keine Revial Tour, sondern die zum neuen Album „Akt, die Treppe hinabsteigend“, was in den letzten Monaten auf Bubak veröffentlicht wurde.

Der Vorverkauf läuft. Karten könnt ihr im KoZ und im IvI kaufen und sie kosten 8 Euro, AK wird dann 10 Euro kosten. Außerdem bei den kommenden Barabenden im SiKS (Knobbe), einfach an der Theke fragen und zum Bier dazu kaufen. Es kommen weitere VVK-Stellen hinzu, außerdem könnt ihr sie Online bestellen mit einer mail an showoff.ffm@googlemail.com
Bald werden auch die weiteren Bands bekannt gegeben die spielen werden.

»F.S.K. (Freiwillige Selbstkontrolle)«

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http://www.buback.de/fsk.php

Nicht nur John Peel liebte sie: F.S.K., 1980 in München gegründet, schafften es, über all die Jahre eine der aufregendsten Bands zu bleiben Ihre Vorbilder reichen von Kraftwerk über Velvet Underground bis zu Roxy Music. Seit 1980 haben F.S.K. mehr als zehn Alben veröffentlicht, von Avantgarde über Electro-Folk bis Techno-House. – «Musik von Verrückten. Eckig, kantig, humpelnd, rumpelnd, holpernd.» Oder man bringt es wie Steve Shelley (Sonic Youth) auf den Punkt: „These guys are great. I wanna listen to older records of them. Fantastic!“

«Heute Disco, morgen Umsturz, übermorgen Landpartie.» Das empfahl F.S.K. in einem Manifest, als sich die Band 1980 in München gründete. Weil die moderne Welt stetig im Wandel sei, müsse sich auch die Wachsamkeit in Spiel und Revolte ständig der veränderten Situation anpassen. Auf dem neuen Album «Akt, eine Treppe hinabsteigend» heissen die Themen Rollen, Geschlechter, Querness. Lady Chatterly taucht im Chat auf, Erykah Badou spricht über Hübschheit und Hässlichkeit, und Beate Klarsfeld ohrfeigt den Kanzler instrumental. Der aktuelle Sound von Thomas Meinecke, Justin Hoffmann, Michaela Melián, Carl Oesterhelt und Wilfried Petzi: ausgemistete Breaks und Refrains, Reduktion auf ein Riff – manchmal nur auf einen Akkord, nervös herumeiernde Nörgelsounds, swingend, seriell, House, irgendwie.

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