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Das Konzert am 6.9.2010 wird nicht stattfinden. Hierfür gibt es folgende Gründe: In den Texten der Band Kaso Perdido finden sich antisemitische Inhalte. So zum Beispiel in dem Lied “Palestina”: Der Veranstalter hat das Konzert ohne endgültige Absprache mit dem Plenum zugesagt und dafür geworben. (Plakate, Internet) Angefragt wurde ein SKA-Konzert zu dem der Veranstalter weitere Informationen über den Verteiler schicken wollte. Dies geschah im Falle von Kaso Perdido nicht. Nachdem bekannt wurde, um welche Band es sich bei Kaso Perdido handelt, wurde dem Veranstalter mitgeteilt, dass diese Band nicht im IVI auftreten wird. Um die Sache zu klären und ein eventuelles Auftreten der zwei verbleibenden Bands abzusprechen (E-Egal und Ska-Alüren) sollte der Veranstalter auf das letztmögliche Plenum vor dem Konzert kommen; dies ist nicht geschehen. Leider gab es vom Veranstalter keine Stellungnahme zu unserer Kritik. Daher haben wir uns entschieden das Konzert nicht zuzusagen. Hier noch ein Text zu Antiamerikanismus und Antiemanzipation: http://diskus.copyriot.com/1_02/05.htm Anlässlich der Gegenmobilisierung zum “Antikriegstag” in Dortmund (http://s4.blogsport.de/) wird es von Frankfurt aus einen Bus geben, welcher am 3. September gegen 15:00 Uhr los und am 4. September abends zurückfahren wird. Beim Kyosk, jeden Mittwoch im IvI, gibt es Busfahrkarten. Oder auch über: acap@riseup.net
Cascao & Lady Maru are a quirky-electro-duo, coming from the saucy-punk-no-wave scene of the aethernal Rome. Cascao is a freaky dancer, waiter and producer and lady maru is a dj for the bizarre roman underground: they started their work togheter in 2008 and it quickly turnedinto a wacky-dancey live act, often accompanied by the unglamorous visuals of their vj friend Nikky. To make it even more out of this world, all of their sound is handledby the cosmic producer Rodion (Gomma rec).
diskus Frankfurter Studierenden Zeitschrift: Down by LawDas Verwahren „überflüssiger“ Vortrag und Diskussion mit Jenny WeyelMittwoch 21.07.2010 »Faites votre jeu!«, Klapperfeldstraße 5 Die USA weisen mit 2,3 Millionen Gefangenen sowohl nominell wie auch prozentual die mit Abstand höchste Inhaftierungsrate weltweit auf. Während der Anteil der GefängnisinsassInnen an der Gesamtbevölkerung über das 20. Jahrhundert hinweg weitgehend konstant geblieben war, hat er sich in den USA seit Mitte der 1970er Jahre verfünffacht. Dies ging auf eine massive Verschärfung der Strafen vor allem im Kontext des so genannten War on Drugs zurück. Zeitgleich zu dem enormen Anwachsen der Zahl der Häftlinge fand ein „blackening“ der amerikanischen Gefangenenbevölkerung statt, das heißt, der Anteil der people of color nahm verglichen mit dem der Weißen weitaus schneller zu. Eine bedeutende Veränderung in den vergangenen Jahrzehnten ist außerdem die steigende Privatisierung des amerikanischen Gefängnissystems, die unter anderem in Folge der Überbelegung zahlreicher Gefängnisse ab Mitte der 1980er Jahre vorangetrieben wurde. Ein weiteres Spezifikum des Gefängnissystems der USA ist, dass den Gefangenen in fast allen Bundesstaaten während ihrer Inhaftierung und zumeist auch während der Bewährungsphase ihr Wahlrecht entzogen wird. Im Rahmen der Veranstaltung soll die Transformation des amerikanischen Gefängnissystems während der vergangenen Jahrzehnte, sowie die aktuellen Veränderungen im Zuge der Wirtschaftkrise und der Präsidentschaft Barack Obamas diskutiert werden. Jenny Weyel lebt in Denver, Colorado. Sie arbeitet politisch und wissenschaftlich zum amerikanischen Strafvollzug und der Kriminalisierung von people of color
17.7. / “Hip Hop ist schwul” / Institut für vergleichende Irrelevanz / Kettenhofweg 130 Große Teile von HipHop befinden sich im Übergang von einem sub- hin zu einem popkulturellen Sammelbecken für sexistische und heteronormative Haltungen. Der Input bietet einen diskursanalytischen Zugang zu exemplarischen Image-Inszenierungen und Raplyrics als deren Artikulation an. Desweiteren wird ein Blick auf den ambivalenten Umgang der medialen Öffentlichkeit mit populären Rapper_innen vor dem thematischen Hintergrund gerichtet. Im Anschluss Konzert mit ACHTUNG: Wegen eines Trauerfalls im Institut für vergleichende Irrelevanz findet am 17.7. nur der Input um 18 Uhr mit Sookee und Refpolk, nicht aber das anschliessende Konzert mit Sookee und der Antilopengang statt.
Konzert mit Mil i María 2 Gitarren, 1 Basz, spanische, portugiesische & englische Texte presented by Ladyfest Ffm |
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