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Nächstes Treffen der Gegenunivorbereitungsgruppe ist Donnerstag, 25. April 2013 um 20h vorm Studihaus, Mertonstr. 26-18, Uni Campus Bockenheim, Frankfurt am Main
http://ivi.copyriot.com/gegenuni-theorie-praxis-party
| 10. Juni 2013 | bis | 23. Juni 2013 |
Studierendenhaus, Mertonstr. 26-28, 60325 Frankfurt am Main, Uni Campus Bockenheim
Was unter dem Namen „Gegen-Uni“ firmiert und dieses Semester zum 16. Mal stattfindet, war immer auch der Versuch, dem Motto des Instituts, “Theorie-Praxis-Party”, gerecht zu werden.
Nur konsequent, oder bereits völlig überfällig, dass sich nun dem Thema “Theroie- Praxis- Party” angenommen wird. Mit Blick auf das 10-jährige Bestehen des Projekts IVI in seinen derzeitigen Räumlichkeiten, scheint eine Reflexion der bisherigen politischen Arbeit sinnvoll, auch angesichts der aktuellen Bedrohung durch eine Räumung.
Neben einer Reflexion über Sinn – und Unsinn – des Instituts, soll über Möglichkeiten des Fortbestandes diskutiert werden. Dabei wollen wir uns auch damit auseinandersetzen, wie Theorie-Praxis-Party in den letzten Jahren theoretisiert, praktiziert und gefeiert wurden, und wie es in der Zukunft sein könnte. Gleichzeitig ist es dem bisherigen Vorbereitungskreis daran gelegen, Veranstaltungen zu denjenigen Themenfeldern zu organisieren, die auf unterschiedlichen Ebenen im IvI Relevanz haben oder hatten.
Die Gegenuni ist eine Veranstaltungsreihe, die zu jedem Semester stattfindet und sich mit verschiedenen Veranstaltungsformen einem Thema annähert. In den letzten Semestern bspw. den Themen Klassen, Utopie, Sexualität.
http://ivi.copyriot.com/gg_uni/sommersemester2013gg_uni-16o
Zur freundlichen Beachtung:
In diesem Semester werden 46 Veranstaltungen aus 6 Fachbereichen angeboten:
Du kannst es bereits hier runterladen.
Ab der ersten Vorlesungs-Woche werden auch Druckversionen des AVV auf den Campus ausliegen.
Bockenheim: Cafe KoZ
IGFarben: Campus Trinkhalle, Cafe Anna Blume , PEG Foyer, uvm
Riedberg: Eingang Physik
Ginnheim: (kommt noch)
Uni-Klinikum: KOMM
Inhalt des AVV:
| Algerien - Frankreich: revisited |
| Antonin Artaud |
| Architektur und Gesellschaft – Eine kritische Auseinandersetzung mit dem IG-Farben Gebäude |
| Blanchots Gespräche mit Nietzsche und Hegel |
| Bourdieu und das Unbewusste |
| Das andere Geschlecht - Teil II |
| Das Erlebnis – ein wirksames pädagogisches Mittel, oder nur ein neuer Trend in der heutigen Spaßgesellschaft? |
| Das Retrophänomen im zeitgenössischen Film |
| Dekonstruktion und Demokratie |
| Der Mann Moses und die monotheistische Religion |
| Dialektik der Aufklärung |
| Die (Mehrfach-)Krise als Herausforderung für Gesellwissenschaften |
| Die Praxis der Autonomie. Psychoanalyse und Politik. Castoriadis and beyond |
| Die Praxis der Revolte. Herbert Marcuse’s politisches Denken |
| Drehbuchschreiben |
| Eine Annäherung an die Thanato(sozio)logie der (Post)Moderne – zum Umgang mit dem Tod und der Unvorstellbarkeit der eigenen Endlichkeit |
| Einführung in den Anti-Ödipus |
| Einführung in die Biopolitik II |
| Einführung in die Kritik des Antiziganismus |
| Einführung in die Kritische Theorie Adornos |
| Filmtechnik in Theorie und Praxis |
| Fucking Different – Das Theater der Unterdrückten als Mittel der Auseinandersetzung mit Diskriminierung(en) |
| Inklusion in der Praxis, Durchbruch oder Worthülse? |
| Interkulturelle Pädagogik |
| Intersex |
| Jacques Derrida - Dekonstruktion als Kritik |
| Jelinek proben - oder: Machen, was wir wollen |
| Jurek Becker: Schriftsteller und Drehbuchautor |
| Kasuistik |
| Lenin - Einheit der Aktion, Freiheit der Diskussion und der Kritik |
| Lesekreis zu Sigmund Freuds „Die Traumdeutung“ |
| LET’S TALK - about whatever you want |
| Marcuses „Der eindimensionale Mensch“ |
| Marx‘ Kapital lesen |
| Methodologische Kritik der naturwissenschaftlichen Geschlechterforschung |
| Nachhilfe – Ungerechtigkeit oder große Hilfe? |
| Neoliberalism and Psy-Complex: Psychology, Psychiatry, Psychotherapy and Psychoanalysis (PsyMsc3B) |
| Partizipation in Kinder und Jugendeinrichtungen |
| Psychoanalyse als Sozialwissenschaft |
| Psychoanalyse des Antisemitismus |
| Psychologie des Geschlechterverhältnisses. Queer-feministische Perspektiven. (PsyBsc13) |
| Recht und Rechtfertigung in den frühen Schriften des jungen Hegel |
| Sylvia Plath und Emily Dickinson |
| Theorien und Konzepte sozialwissenschaftlicher Antisemitismusforschung |
| Trauma – politisch! |
| Was ist revolutionärer Marxismus, was ist die “Krise der Linken”? Theorie und Praxis - von der Oktoberrevolution zur Frankfurter Schule. |
http://asta-frankfurt.de/aktuelles/alternatives-vorlesungsverzeichnis-sose-2013
| 4. März 2013 | bis | 7. März 2013 |
Zur freundlichen Beachtung:
Wie angekündigt folgen am heutigen Abend die Veranstaltungsankündigungen zur vorerst letzten Aktionswoche kritische Psychologie durch die Aktion 15.2. im Kontext der Besetzung der Myliusstraße 20. Dass es damit nicht getan ist – und auch nicht getan sein wird, steht schon fest. Unsere Kritik lässt sich nicht mundtot machen! Und: IVI bleibt stabil und geht weiter!
Montag, 04.03., 18.00 Uhr, KII, Studierendenhaus, Campus Bockenheim
Psychoanalyse als Methode: Instrumente einer kritischen Perspektive
(Erica Augello) [Fortsetzung vom 25.02., Neuzugänge möglich]
Dienstag, 05.03., 16.00 Uhr, TuCa (Raum 501), AfE-Turm, Campus Bockenheim
Lesekreis zu Marcuses „Psychoanalyse und Politik“
Dienstag, 05.03., 20.00 Uhr, Café KoZ, Studierendenhaus, Campus Bockenheim
Zur Sozialpsychologie von „Nazi-Vergleichen“ am Beispiel von Achtundsechzig
(Jan Lohl) [Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Universitäts-AStA]
Mittwoch, 06.03., 16.00 Uhr, KII, Studierendenhaus, Campus Bockenheim
Mitscherlich revisited: Die Unwirtlichkeit unserer Stadt
(David Malcharczyk)
Mittwoch, 06.03., 20.00 Uhr, KV, Studierendenhaus, Campus Bockenheim
Filmvorführung mit Diskussion „Jacques Lacan spricht“
Donnerstag, 07.03., 18.00 Uhr, Festsaal, Studierendenhaus, Campus Bockenheim
Zum neoliberalen Sozialcharakter
Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl, Direktor des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt a.M.
[Abschlussvortrag der Aktionswochen kritische Psychologie]
Weitere und auch ausstehende, zumeist wegen Krankheit ausgefallene und noch nicht nachgeholte Veranstaltungen, werden vorraussichtlich im April/Mai 2013 stattfinden.
http://aktion152.blogsport.de/
Zur freundlichen Beachtung:
“Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit laden wir Sie zur gemeinsamen Pressekonferenz des AStA der Universität Frankfurt/Main mit der Aktion 15.2. ein.
Die Konferenz findet am Freitag, dem 01.03.2013, um 13.00 Uhr im Festsaal des Studierendenhauses Bockenheim, Mertonstrasse 26-28, statt.
Auf dem Podium werden Sie Vertreter_innen des Aktionsbündnisses 15.2., des AStA, von IVI Cube und außerdem Dr. med. Leuschner, ehemals stellvertretender Leiter des Sigmund-Freud-Instituts (SFI), informieren und Ihnen für Fragen zur Verfügung stehen.
Dabei wird die Aktion 15.2. ein Resümee ziehen. Es werden neue Erkenntnisse zur Räumung der Myliusstrasse 20 (SFI-Sitz) am 18.02. offengelegt. Der Programmabschluss der Aktionswochen für kritische Psychologie wird vorgestellt. Daran anschließend wird auf die Perspektiven kritischer Wissenschaften und selbstorganisierter Räume in Frankfurt eingegangen. Die Zukunft des Instituts für vergleichende Irrelevanz (IVI) steht somit zur Diskussion.
Mit freundlichen Grüßen
AStA der Universität Frankfurt/Main”
http://aktion152.blogsport.de/
http://asta-frankfurt.de/
| 27. Februar 2013 | bis | 7. März 2013 |
Mittwoch, 27.02., 21.00 Uhr, KV, Studierendenhaus, Campus Bockenheim
Filmvorführung mit Diskussion „Jacques Lacan – Die neu erfundene Psychonanalyse“ und gegebenenfalls im Anschluss „Jacques Lacan spricht“
Donnerstag, 28.02., 16.00 Uhr, KII, Studierendenhaus, Campus Bockenheim
Mitscherlich revisited: Die Unwirtlichkeit unserer Stadt
Donnerstag, 28.02., 18.00 Uhr, Bornheim-Mitte, Uhrtürmchen
Demonstration “Verdrängung erkennen – Leerstand nutzen” des AK Leerstand
Freitag, 29.02., 13.00 Uhr, Festsaal, Studierendenhaus, Campus Bockenheim
Pressekonferenz der Aktion 15.2. mit Vertreter_innen des Bündnisses und weiteren Personen (wird nachgemeldet)
Freitag, 01.03., 16.00 Uhr, KV, Studierendenhaus, Campus Bockenheim
Einführung in die Kulturindustrie Theorie nach Adorno/Horkheimer
(Dany Keil)
Freitag, 01.03., 20.00 Uhr, KV, Studierendenhaus, Campus Bockenheim
Woody Allen-Filmeabend mit Kommentierung/Diskussion im Anschluss an Adorno und Freud
TO BE CONTINUED! Das Programm läuft bis zum 7. März.
Für die abschließende Woche wird das Programm am Abend des 3. März ergänzt.
Für die nächsten Tage auch noch in Planung sind folgende Veranstaltungen:
Geschichte des Sigmund-Freud-Instituts
Geschichte der Psychoanalyse
Psychoanalyse vor, während und nach dem Nationalsozialismus
Mysterium Burnout
Kulturindustrie
Adornos Sprachtheorie
Neuer Opferdiskurs und Neonationalismus
Antisemitismus und Rassismus in der NS-Schülerzeitschrift „Hilf mit!“
http://aktion152.blogsport.de
Im Rahmen der Aktion 15.2.
Heute, 27.02., 21 Uhr, KV, Studierendenhaus, Campus Bockenheim ;)
Filmvorführung mit Diskussion:
„Jacques Lacan – Die neu erfundene Psychonanalyse“ und
bei Interesse und Ausdauer im Anschluss „Jacques Lacan spricht“
Aus katholisch-bürgerlichem Milieu stammend brachte der ebenso freigeistige wie eigenwillige und nonkonformistische Jacques Lacan (1901-1981) wieder Leben in die nach Freuds Tod unter Richtungs-und Schulkämpfen dogmatisch erstarrte Psychoanalyse. Die Zeitgenossen belächelten seine Exzentrik, aber er blieb als jener Forscher in Erinnerung, der die Veränderungen der westlichen Familie, den Niedergang des Patriarchats, die Widersprüche der Liebe, die Illusionen der Revolution und die Logik des Wahnsinns differenziert zu analysieren verstand.
DIE NEU ERFUNDENE PSYCHOANALYSE: Elisabeth Kapnist und die Psychoanalytikerin Elisabeth Roudinesco ließen sich von Lacans Freude an Wortspielen und Pointen anregen, entwarfen ein Filmpuzzle, in dem Biografisches gekonnt mit Konzeptuellem verbunden wird. Zu Wort kommen Jacques Derrida, Christian Jambet, Jean-Bertrand Pontalis u. a. So rundet sich dieses reizvolle Lacan-Porträt zu einem Rückblick auf die neuere Geschichte der Psychoanalyse ab.
JACQUES LACAN SPRICHT: Sein einziges Fernsehinterview gab Jacques Lacan im Oktober 1972 Françoise Wolff, einer jungen Journalistin vom belgischen RTBF. Außerdem erlaubte er ihr, seinen Vortrag auf der Konferenz an der Universität von Löwen zu filmen. Dieser zweiteilige Film ist ein faszinierendes Dokument, das einen verführerischen und provokanten Jacques Lacan vor großem Publikum zeigt und dann im persönlichen Interview einen ganz anderen Lacan präsentiert.
Weiteres Programm
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Wir trauern um unseren Freund und Genossen
Tommy
28. September 1983 – 6. Juli 2010
Du fehlst.
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