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Frankfurt am Main, Ivi
11. März 2010, 17:15
Wolkenlos
6°C
Gefühlte Temperatur: 2°C
 

schupplade

Samstag, 16.o1.2010, 22.oo, Café KoZ: Protest Soli Party

16. Januar 2010
22:00

Samstag, 16.o1.2010, 22.oo, Café KoZ, Uni Campus Bockenheim, Mertonstr. 26, 60325 Frankfurt a/Main: Protest Soli Party

Müller Esels Tanzlokal läd ein….
Für musikalische Höhepunkte sorgen Kleiner/Elvis (Indie, Punk, Nu Jazz) , Ziers (Minimal, Tech-House) , Moe die Ente ( Progressiv Minimal, Tech-House) . Eintritt 3 Euro

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http://bildungsstreik-ffm.de/cms/

Samstag, 19.12.2009, 22.oo, KoZ: Soli Party: Protest braucht Geld

19. Dezember 2009
22:00

Samstag, 19.12.2009, 22.oo, KoZ: Soli Party: Protest braucht Geld - Party im Café KoZ, ab 22 mit: DJ Travis Trademark & DJ Biffy, Schnürschuh, Sereton.

bildungsstreik-ffm.de/cms/
twitter.com/BSFFM

AK Recht

26.o9.2009, 22.oo: 3. FrauenLesbenTrans Party

26. September 2009
22:00

live: a. j. shanti

http://www.myspace.com/ladyfestfrankfurt

3.o7., after konzert: Lieblingsfachschaftsparty @ café koz

3. Juli 2009
23:00

flyer-fs09-web

FSRe 03/04

9. Frankfurter GegenUni (gg_uni 9.0): Kulturtheorien

2. Juni 2009bis12. Juni 2009

2. - 12. Juni 2009; Ivi

programm_gg_uni 9.0 als download (*.pdf)
kopiervorlage als download (*.pdf)

Ein ständig aktualisiertes Programm findet ihr hier

Angesichts der fortschreitenden Abwicklung und Irrelevantisierung kritischer Theorie- innerhalb und außerhalb der Hochschule - freuen wir uns, auch in diesem Jahr zur nunmehr neunten Frankfurter Gegenuni einladen zu können.

Schlechtbezahlte und miese Lohnarbeit, Scheinstress und die Bewältigung des Alltagsscheiss’, lassen immer weniger Zeit und Raum für selbstbestimmte Aneignung von Wissen, für Reflexion und Kritik. Nicht nur ist der Zugang zur Hochschule restriktiv, Wissen und Wissensaneignung werden darüber hinaus viel zu oft auf Akademie reduziert. Die Gegenuni ist der Versuch einer Antwort darauf. Zwei Wochen lang besteht die Möglichkeit, in angenehmer Atmosphäre zu diskutieren, zu streiten und zu feiern.- und das gebührenfrei, kritisch und offen für alle.

Wer sich mit einem spannenden Thema beschäftigt und darüber gerne mit anderen diskutieren möchte, ist jenseits überhöhter Bescheidwisser-Ansprüche herzlich dazu eingeladen, dies bei der Gegenuni zu tun. Wer an den Veranstaltungen teilnehmen möchte, ohne selbst einen workshop oder Vortrag anzubieten, ist selbstverständlich ebenso herzlich eingeladen. Die Gestaltung des Gegenuni-Programms liegt also wie immer bei allen. (Ein Einblick in die Programme vergangener Gegenunis ist hier möglich: http://ivi.copyriot.com/gg_uni )

Der Schwerpunkt der neunten Gegenuni liegt dabei auf Kulturtheorien – auch wenn sich nicht alle Veranstaltungen unter diesem Titel zusammenfassen lassen. Gerade weil kultur eine Schnittstelle von Wissenschaft, Kritik, Alltagspraxis und Vergnügen markiert, finden wir dieses Thema spannend. So werden z.B. in der Eröffnungsveranstaltung „Kulturindustrie und cultural studies“ materialistische und poststrukturalistische Positionen gegeneinander diskutiert. Weder kultur noch Kulturtheorien erschöpfen sich aber in diesem vermeintlichen Gegensatz. Verschiedene Theorie- und Kritikansätze sowie der Begriff der kultur selbst sollen daher hinterfragt werden. Die Produktion und Rezeption von kultur ist nicht nur Thema von workshops und Vorträgen, vielmehr sind Filmvorführungen, Konzerte und Kneipenabende selbst wesentlicher Bestandteil der Auseinadersetzung.

gg_uni 9.0, 2. - 12.o6.2009 im ivi

Ausführliches Programm

Montag, 1.o6.2009, 21.oo: aidan baker, nadja, thisquietarmy

1. Juni 2009
21:00

aidan baker, nadja, thisquietarmy

Zweite Forschungswerkstatt Kritische Geographie

29. Mai 2009bis31. Mai 2009

Zweite Forschungswerkstatt Kritische Geographie

Termin: 29.-31. Mai 2009

Ort: Frankfurt a.M., Institut für Humangeographie und Institut für vergleichende Irrelevanz

Zielgruppe: Alle, die sich für Kritische Geographie interessieren, auch und insbesondere Studierende und Promovierende

Auf Grund des großen Erfolges der ersten Forschungswerkstatt Kritische Geographie im Oktober 2008 mit über 70 Teilnehmenden aus knapp 20 Hochschulen findet am Pfingstwochenende 2009 die zweite Auflage statt.

Wozu eine Forschungswerkstatt Kritische Geographie?

Trotz der beiden aktuellen Themenhefte „Kritische Geographie“ von ACME: An International E-Journal for Critical Geographies (H. 3, 7. Jg. 2008 unter www.acme-journal.org/Volume7-3.htm) und Geographische Revue (H. 2, 10. Jg. 2008) sowie zahlreicher anderer Aktivitäten gilt nach wie vor, dass Kritische Geographie in der BRD am Rande der Disziplin stattfindet.
Theorieströmungen, politische Initiativen und Themen, die für andere Disziplinen und für die Geographie anderswo prägend waren – etwa marxistische, feministische und antirassistische Debatten –, waren und sind hierzulande entweder Randphänomene oder vollkommen außen vor. Was vor allem fehlt, ist ein Ort für explizit kritische Debatte geographischer Inhalte. Einen eben solchen will die Forschungswerkstatt Kritische Geographie zum nunmehr zweiten Mal bieten.

Erneut wird „Kritische Geographie“ als recht offener Oberbegriff verwendet, unter dem in erster Annäherung eine politisch engagierte Wissenschaft in der Tradition von Marx, Foucault und feministischen Theorien verstanden werden kann, die sich in herrschafts- und machtkritischer Weise und mit Bezug zu sozialen Kämpfen konkreter Themen annimmt und diese, in Überwindung des akademischen Konkurrenzprinzips, im Austausch miteinander zu bearbeiten versucht. Dieser Art von Wissenschaft sieht sich die Forschungswerkstatt Kritische Geographie verpflichtet.

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