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18.05.2011 21h tür offen TV BUDDHAS are a Tel Aviv raised, Berlin based punk band. Their music is a cross between the new wave urgency of The Wipers, The two guitar and minimalistic drums trio consists of brother and sister Uri and Mickey Triest and Juval Haring. They have released Unclesally’s (Germany) wrote : „They sound like a reincarnation of the seventies and eighties : edgy, unpolished and snotty“
TOUR MOVIE SCREENING “ BAND IN THE MODERN WORLD“ „Band in The Modern World“ is a documentary film by the band TV BUDDHAS, that tells the story of a foreign band visiting the US for the first time, only to discover that in the social-network-hype-driven-America of today, no one really cares anymore about you or your band.
Film und Diskussion: „Liebe als Passion. Niklas Luhmanns Geschichte der Intimität“ (HR 1983, Regie: Klaus Podak) Klaus Podak im Gespräch mit dem Soziologen Niklas Luhmann über sein Buch „Liebe als Passion. Zur Codierung von Intimität“. Die von Luhmann untersuchte Geschichte der „Liebescodes“ vom 17. Jahrhundert bis heute, wird darstellerisch in Spielszenen und Fotoaufnahmen aufgegriffen.
translab: So 3.4. // 19:00 // transLib@IVI : Film „Der Karski-Bericht“ Erst 2010 veröffentlichtes zusätzliches Material aus Claude Lanzmanns Shoa über den polnischen Offizier und Widerstandskämpfer Jan Karski, der insbesondere als für die Alliierten tätiger Informant über den Holocaust Berühmtheit erlangte. Claude Lanzmann gehörte lange Jahre zum engeren Zirkel um Sartre und de Beauvoir und ist heute Herausgeber der von ihnen gegründeten Zeitschrift Les Temps modernes. Inwieweit sich dieser Einfluss auf sein Schaffen als Regisseur niederschlägt, ob man seine Filme als irgendwie „existenzialistisch“ betrachten kann, ist ein potentielles Diskussionsthema des Abends. Der Karski-Bericht (le rapport Karski) (2010); Regie: Claiude Lanzmann Komplettes Programm der Veranstaltungreihe “Existentialism Revisited” als Download (*pdf): hier oder hier
DAS VERORDNETE GESCHLECHT Ein Film von Oliver Tolmein und Bertram Rotermund “Für Ärzte ist Intersexualität eine Krankheit, die sie behandeln wollen. Die Betroffenen werden durch die Eingriffe aber nicht geheilt, sondern von frühester Kindheit an traumatisiert. Denn Zwitter sind nicht und fühlen sich nicht krank - sie fordern Anerkennung. Eines von 2000 Kindern wird ohne eindeutige Geschlechtsmerkmale geboren. In den westlichen Industriegesellschaften ist die Existenz von Zwittern aber ein Tabu: Dass es nur zwei Geschlechter gibt, Männer und Frauen, ist eine der grundlegenden gesellschaftlichen Normen, die nicht in Frage gestellt wird. Im Gegenteil: Auch heute werden schwerwiegende und irreversible chirurgische Eingriffe an den Genitalien von Kleinkindern vorgenommen, um sie einem der beiden Geschlechter anzupassen.” Mittwoch, 30. März 2011, 20.30 Uhr
translab: Sonntag, 27.o2.2011, 19.oo Film: Dämonen, Verfilmung des Romans von Dostojewski auf der Basis von Camus’ Umarbeitung des Romans fürs Theater, Die Besessenen. (D 2000 / Regie: Frank Castorf). transLib @ IVI Komplettes Programm der Veranstaltungreihe “Existentialism Revisted” als Download (*pdf): hier oder hier
Mädchen oder Junge? Anscheinend beides. Alex ist 15 und intersexuell aufgrund „einer seltenen Laune der Natur“, wie es im Ankündigungstext des Verleihs bezeichnenderweise heißt. Denn das preisgekrönte Spielfilmdebüt der Argentinierin Lucía Puenzo scheint weniger die Zweigeschlechtlichkeit zu dekonstruieren als die Zwischengeschlechtlichkeit zu naturalisieren. Veranstaltet von „schwestern von gestern“
16.1.2011, 18.oo: translab:”Human, all too human” Die BBC-Reihe von 1999 stellt drei bedeutende „kontinentale“ Denker vor, die alle direkt oder indirekt dem Existenzialismus verbunden sind: Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger und Jean-Paul Sartre. Wir wollen uns zur Eröffnung der Veranstaltungsreihe und als Einstieg in das Thema zusammen die drei Dokumentationen anschauen und darüber diskutieren. Sprache ist jeweils Englisch. Ort: translib (IVI / 3. Stock) Komplettes Programm der Veranstaltungreihe “Existentialism Revisted” als Download (*pdf): hier oder hier |
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