schupplade

18.05. TV BUDDHAS (live + tourmovie)

18. Mai 2011
21:00

18.05.2011
21.00h
IVI, kettenhofweg 130, ffm

21h tür offen
21.30h Tour Movie „BAND IN THE MODERN WORLD“
22.30h KONZERT

TV BUDDHAS (tel aviv/berlin)

TV BUDDHAS are a Tel Aviv raised, Berlin based punk band. Their music is a cross between the new wave urgency of The Wipers,
the geeky outsider approach of the Modern Lovers, and the simplicity of the Ramones.

The two guitar and minimalistic drums trio consists of brother and sister Uri and Mickey Triest and Juval Haring. They have released
2 LPs to date („The Golden Period“ and „Dying At The Party“), and an EP (s/t on We Are Busy Bodies from Toronto), in an addition
to numerous CDRs on various small labels.

Unclesally’s (Germany) wrote : „They sound like a reincarnation of the seventies and eighties : edgy, unpolished and snotty“
Dusted Magazine Wrote : „This band is one lucky break away from breaking away“
MTV wrote : „They sound like a some amazing lost Detroit proto-punk band“
Neu Magazine (UK) wrote : „Channeling the Ramones and Richman, this is classic pop music“
San Diego Reader wrote : „Now I get what the band’s doing, and that’s something few other new punks even try: throwing itself on a cross that was hewn by the original New York school“

TOUR MOVIE SCREENING “ BAND IN THE MODERN WORLD“

„Band in The Modern World“ is a documentary film by the band TV BUDDHAS, that tells the story of a foreign band visiting the US for the first time, only to discover that in the social-network-hype-driven-America of today, no one really cares anymore about you or your band.
The unknown garage trio sets out on a two month road trip from New York to California and back, encountering empty clubs, numerous promoter no shows, dead end small towns where the local scene has withered away, and a commercial world of excess that is always in the background, echoing the futility of the band’s existential cry.
The down spiraling tour was documented spontaneously, out of despair, using an available YouTube camera, giving the film a very raw, Lo-Fi, and brutally sincere feel. These dramatic video confessionals are a modern day punk testimonial of what is left of the DIY way of life, when it is stripped of all hype – Three outsiders, completely alone in a van, in a foreign land, traveling with no purpose but a hope to play live to some people, while losing most of their money as they hit wall after wall of apathy.
„Band in The Modern World“ is a tour diary against all other tour diaries – A realistic, dark and lonely trip through the impersonal Indie world of today, accompanied by soundtrack written and recorded by the band, while on tour.

http://nichtsfuerungut.blogsport.de/

Film und Diskussion: „Liebe als Passion. Niklas Luhmanns Geschichte der Intimität“

17. Mai 2011
20:00

Film und Diskussion: „Liebe als Passion. Niklas Luhmanns Geschichte der Intimität“ (HR 1983, Regie: Klaus Podak)

Klaus Podak im Gespräch mit dem Soziologen Niklas Luhmann über sein Buch „Liebe als Passion. Zur Codierung von Intimität“. Die von Luhmann untersuchte Geschichte der „Liebescodes“ vom 17. Jahrhundert bis heute, wird darstellerisch in Spielszenen und Fotoaufnahmen aufgegriffen.

// Ivi Sommerprogramm 2011

Film & Diskussion: „Der Karski-Bericht“

3. April 2011
19:00

translab: So 3.4. // 19:00 // transLib@IVI : Film „Der Karski-Bericht

Erst 2010 veröffentlichtes zusätzliches Material aus Claude Lanzmanns Shoa über den polnischen Offizier und Widerstandskämpfer Jan Karski, der insbesondere als für die Alliierten tätiger Informant über den Holocaust Berühmtheit erlangte. Claude Lanzmann gehörte lange Jahre zum engeren Zirkel um Sartre und de Beauvoir und ist heute Herausgeber der von ihnen gegründeten Zeitschrift Les Temps modernes. Inwieweit sich dieser Einfluss auf sein Schaffen als Regisseur niederschlägt, ob man seine Filme als irgendwie „existenzialistisch“ betrachten kann, ist ein potentielles Diskussionsthema des Abends.

Der Karski-Bericht (le rapport Karski) (2010); Regie: Claiude Lanzmann

Komplettes Programm der Veranstaltungreihe “Existentialism Revisited” als Download (*pdf): hier oder hier

DAS VERORDNETE GESCHLECHT: Einladung zu Film und Diskussion

30. März 2011
20:30

DAS VERORDNETE GESCHLECHT

Ein Film von Oliver Tolmein und Bertram Rotermund
Mit Michel Reiter und Elisabeth Müller
Kamera: Jörn Staeger
Musik: Schorsch Kamerun

“Für Ärzte ist Intersexualität eine Krankheit, die sie behandeln wollen. Die Betroffenen werden durch die Eingriffe aber nicht geheilt, sondern von frühester Kindheit an traumatisiert. Denn Zwitter sind nicht und fühlen sich nicht krank - sie fordern Anerkennung. Eines von 2000 Kindern wird ohne eindeutige Geschlechtsmerkmale geboren. In den westlichen Industriegesellschaften ist die Existenz von Zwittern aber ein Tabu: Dass es nur zwei Geschlechter gibt, Männer und Frauen, ist eine der grundlegenden gesellschaftlichen Normen, die nicht in Frage gestellt wird. Im Gegenteil: Auch heute werden schwerwiegende und irreversible chirurgische Eingriffe an den Genitalien von Kleinkindern vorgenommen, um sie einem der beiden Geschlechter anzupassen.”
aus http://www.das-verordnete-geschlecht.de/

Mittwoch, 30. März 2011, 20.30 Uhr
Veranstaltet von „schwestern von gestern“
translib im IVI (3. Stock)
Kettenhofweg 130 -60325 Frankfurt am Main
http://ivi.copyriot.com/translib

Film & Dikussion: “Dämonen”

27. Februar 2011
19:00

translab: Sonntag, 27.o2.2011, 19.oo Film: Dämonen, Verfilmung des Romans von Dostojewski auf der Basis von Camus’ Umarbeitung des Romans fürs Theater, Die Besessenen. (D 2000 / Regie: Frank Castorf). transLib @ IVI

Komplettes Programm der Veranstaltungreihe “Existentialism Revisted” als Download (*pdf): hier oder hier

Filmabend mit Diskussion: xxy

23. Februar 2011
20:30

xyz

Mädchen oder Junge? Anscheinend beides.

Alex ist 15 und intersexuell aufgrund „einer seltenen Laune der Natur“, wie es im Ankündigungstext des Verleihs bezeichnenderweise heißt. Denn das preisgekrönte Spielfilmdebüt der Argentinierin Lucía Puenzo scheint weniger die Zweigeschlechtlichkeit zu dekonstruieren als die Zwischengeschlechtlichkeit zu naturalisieren.
Sehenswert ist diese Coming-of-Age-Geschichte vor allem als dramatisches Plädoyer für sexuelle Selbstbestimmung, das den existenziellen Anpassungsdruck fühlbar werden lässt, unter dem steht, wer sich nicht ins Raster der Heteronormativität einfügt.

Veranstaltet von „schwestern von gestern“
am 23. Februar 2011, 20.30 Uhr
translib im IVI (3. Stock) | Kettenhofweg 130 | 60325 Frankfurt am Main

“Human, all too Human”

16. Januar 2011
18:00

16.1.2011, 18.oo: translab:”Human, all too human”

Die BBC-Reihe von 1999 stellt drei bedeutende „kontinentale“ Denker vor, die alle direkt oder indirekt dem Existenzialismus verbunden sind: Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger und Jean-Paul Sartre. Wir wollen uns zur Eröffnung der Veranstaltungsreihe und als Einstieg in das Thema zusammen die drei Dokumentationen anschauen und darüber diskutieren. Sprache ist jeweils Englisch.

Ort:   translib (IVI / 3. Stock)

Komplettes Programm der Veranstaltungreihe “Existentialism Revisted” als Download (*pdf): hier oder hier

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