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Am Sonntag, den 7.März schauen wir uns gemeinsam den Film “Was tun? Über Bedingungen und Möglichkeiten linker Politik und Gesellschaftskritik. Der konkret Kongress” an und wollen über die Relevanz der im Film verhandelten Themen für heutige Debatten diskutieren. Los geht es um 18 Uhr im Institut für vergleichende Irrelevanz (IVI), der Besuch der Filmvorführung lässt sich also hervorragend mit dem IVI-Brunch ab 13 Uhr verknüpfen.
Aus dem Klappentext:
“1460 zahlende Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden den Weg ins Hamburger Curio-Haus, um am KONKRET-Kongreß “Was tun? Bedingungen und Möglichkeiten linker Politik und Gesellschaftskritik” vom 1. bis 13. Juni 1993 in Hamburg teilzunehmen.
In zwölf Diskussionsveranstaltungen mit insgesamt 45 Referentinnen und Referenten (von denen einige mehrere Podien bestritten) hatten die Anwesenden Gelegenheit, sich über die dort verhandelten Themen in einer Weise Gedanken zu machen, wie dies wohl bei keiner vergleichbaren Veranstaltung möglich ist. Positionen, die aus anderen Zusammenhängen entweder wegen eines falschen Parteibuchs, wegen vermeintlicher akademischer Unseriosität oder wegen fehlender Konstruktivität ausgegrenzt werden, waren ebenso vertreten, wie andere fehlten, die im konformistischen Diskurs der angepaßten Linken ansonsten ihren wohlvertrauten Platz haben.”
http://sinistra.copyriot.com/
Der 33-jährige Geirr sitzt seit einem Verkehrsunfall im Rollstuhl. Seitdem beschäftigt sich Geirr nur noch mit Kriegsfilmen, Joints und Johnny Cash. Seine Ehefrau Ingvild versucht, Geirr aus seinem Frust und Schmerz zu befreien und auch die Beziehung zu retten und ruft die Psychologin Tori zu Hilfe, die daraufhin mit ihrer Therapiegruppe von Schwerbehinderten Geirr besucht. Tori hat die Behinderten Marte, Lillemor und Asbjørn darauf getrimmt, das Positive im Leben zu sehen – trotz ihrer Behinderung. Doch an Geirr beißt sie sich die Zähne aus – dieser schafft es, mit Sarkasmus und Argumenten die Therapiegruppe zu infizieren und seine Einstellung zum Leben zu vermitteln. Tori flieht und gibt die gesamte Gruppe auf; diese erlebt eine außergewöhnliche, alkohol- und drogengetränkte Nacht und lernt die „Kunst des negativen Denkens“.
& umsonst-flohmarkt (klamotten und sonstiger gruschpel-kram)
An diesem Abend werden wir unseren Stall öffnen und uns um unsere Krippe (Theke) versammeln.
Gaben in Form von Nahrung, Alk und Gold sind gerne gesehen,
Weihrauch und Myhrre bitte zu Hause lassen.
Ebenso gibt es die Option einen Film zu genießen.
Das ganze soll um 20 Uhr beginnen, auch wenn die meißten zu dieser Zeit wohl noch unterm Tannenbaum sitzen werden.
Die Stalltür ist mindestens bis 1 Uhr geöffnet.
Sonntag, 29.11.2009, 18.oo, Café KoZ, Uni Campus Bockenheim, Mertonstr. 26, 60325 Frankfurt a/Main
Im Rahmen von indeterminate! revolution
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Fortsetung und Abschluß der Eis am Stiel Filmreihe
Eis am Stiel 5 - Die große Liebe (1984); Regie: Dan Wolman (אסקימו לימון 5: רומן זעיר)
Eis am Stiel 6 - Ferienliebe (1985); Regie: Dan Wolman (אסקימו לימון 6: הרימו עוגן)
Eis am Stil 7 - Verliente Jungs (1987); Regie: Walter Bannet (אסקימו לימון 7: אהבה צעירה)
‚Eis am Stiel’ ist ein israelischer Spielfilm, der thematisch irgendwo zwischen Sex, Klamauk und Pubertät angesiedelt ist. Dargestellt werden die sexuellen Erfahrungen der drei Protagonisten: Benny, Johnny und Momo, bzw. deren Suche nach eben solchen.
In verschiedenen Ländern hielt die Thematisierung der Sexualität von Jugendlichen in den 70er Jahren Einzug in den Film, besonders unter der Rahmengebung der Teenagerklamotte o.ä., die Grenzen zum Softporno waren nicht immer trennscharf gezogen, die Trennlinie zur Komödie aber ebenso wenig. Eine Thematisierung die heute üblich ist, bspw. American Pie, war damals gewagt.
Wie, oder ob diese Thematisierung geglückt ist oder einen ‘unguten’ Impetus enthält, darüber bestanden unterschiedliche Ansichten: „(…) ein Teenager-Film (…) in dem 25-jährige pubertäre, sexuell unerfahrene Jungs nachäffen.“ (Hans-Jürgen Tast, 1983)
Als positive Konnotationen des Filmes können gelten, das Sexualität weitestgehend moralfrei verhandelt wird, für beide Geschlechter. Und das es sich zwar um einen ‚Jungsfilm’handelt, die Geschlechtsrollen jedoch in Bezug auf Begehren, Sexualität, Wünsche nicht polarisiert werden.
Literatur: Hans-Jürgen Tast: Falsche 50er. Schule Sex und dumme Witze. Die erfolgreichen Filmseien „Eis am Stiel“ und „Porky’s“
Fortsetzung der Filmreihe Eis am Stil mit den Teilen 3 & 4:
Eis am Stiel III – Liebeleien (אסקימו לימון 3: שפשוף נעים) (1981); Regie: Boaz Davidson
Eis am Stiel IV – Hasenjagd (1982) (אסקימו לימון 4: ספיחס); Regie: Boaz Davidson
Quelle: imdb.com
‚Eis am Stiel’ ist ein israelischer Spielfilm, der thematisch irgendwo zwischen Sex, Klamauk und Pubertät angesiedelt ist. Dargestellt werden die sexuellen Erfahrungen der drei Protagonisten: Benny, Johnny und Momo, bzw. deren Suche nach eben solchen.
In verschiedenen Ländern hielt die Thematisierung der Sexualität von Jugendlichen in den 70er Jahren Einzug in den Film, besonders unter der Rahmengebung der Teenagerklamotte o.ä., die Grenzen zum Softporno waren nicht immer trennscharf gezogen, die Trennlinie zur Komödie aber ebenso wenig. Eine Thematisierung die heute üblich ist, bspw. American Pie, war damals gewagt.
Wie, oder ob diese Thematisierung geglückt ist oder einen ‘unguten’ Impetus enthält, darüber bestanden unterschiedliche Ansichten: „(…) ein Teenager-Film (…) in dem 25-jährige pubertäre, sexuell unerfahrene Jungs nachäffen.“ (Hans-Jürgen Tast, 1983)
Als positive Konnotationen des Filmes können gelten, das Sexualität weitestgehend moralfrei verhandelt wird, für beide Geschlechter. Und das es sich zwar um einen ‚Jungsfilm’handelt, die Geschlechtsrollen jedoch in Bezug auf Begehren, Sexualität, Wünsche nicht polarisiert werden.
Literatur: Hans-Jürgen Tast: Falsche 50er. Schule Sex und dumme Witze. Die erfolgreichen Filmseien „Eis am Stiel“ und „Porky’s“
Sonntag 22h Film
‚Eis am Stiel’ (Original-Titel Eskimo Limon)
(1977, Israel, Regie: Boaz Davidson)
‚Eis am Stiel’ ist ein israelischer Spielfilm, der thematisch irgendwo zwischen Sex, Klamauk und Pubertät angesiedelt ist. Dargestellt werden die sexuellen Erfahrungen der drei Protagonisten: Benny, Johnny und Momo, bzw. deren Suche nach eben solchen.
In verschiedenen Ländern hielt die Thematisierung der Sexualität von Jugendlichen in den 70er Jahren Einzug in den Film, besonders unter der Rahmengebung der Teenagerklamotte o.ä., die Grenzen zum Softporno waren nicht immer trennscharf gezogen, die Trennlinie zur Komödie aber ebenso wenig. Eine Thematisierung die heute üblich ist, bspw. American Pie, war damals gewagt.
Wie, oder ob diese Thematisierung geglückt ist oder einen ‘unguten’ Impetus enthält, darüber bestanden unterschiedliche Ansichten: „(…) ein Teenager-Film (…) in dem 25-jährige pubertäre, sexuell unerfahrene Jungs nachäffen.“ (Hans-Jürgen Tast, 1983)
Als positive Konnotationen des Filmes können gelten, das Sexualität weitestgehend moralfrei verhandelt wird, für beide Geschlechter. Und das es sich zwar um einen ‚Jungsfilm’handelt, die Geschlechtsrollen jedoch in Bezug auf Begehren, Sexualität, Wünsche nicht polarisiert werden.
Literatur: Hans-Jürgen Tast: Falsche 50er. Schule Sex und dumme Witze. Die erfolgreichen Filmseien „Eis am Stiel“ und „Porky’s“
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