|
|
||||
Pressemitteilung vom 10.07.2012Mitarbeiter_innen des Ivis wollen verhandeln Nach dem basisdemokratischen Plenum am Montag dieser Woche zeigen sich die Nutzer_innen des Instituts für vergleichende Irrelevanz erfreut über die Bereitschaft der grünen Fraktion im Römer Verhandlungen über die Zukunft des Institutes einzuleiten. Für Verhandlungen mit den Vertreter_innen der Stadt Frankfurt, der Franconofurt AG und möglicherweise der Universität stehen die Besetzer_innen zur Verfügung. Auch der Vorschlag einer Mediation durch den Frankfurter Rechtswissenschaftler Frankenberg zwischen Besetzer_innen und dem neuen Eigentümer, der Franconofurt AG, wurde von den Mitarbeiter_innen grundsätzlich positiv aufgenommen, jedoch formulieren sie Bedingungen, unter denen sie sich an Verhandlungen beteiligen möchten. Um der erzwungenen Kriminalisierung, die durch das Wiederanstellen von Strom und Wasser entstanden ist, zu entgehen, haben die Nutzer_innen mit Unterstützung der Piraten/ELF Fraktion im Römer mit der Mainova Verhandlungen aufgenommen, um die Kosten für Strom und Wasser rückwirkend und zukünftig selbst zu tragen. Sarah Schneider teilt zu dieser Frage mit: „Die Entscheidung für Strom und Wasser aufzukommen stellt uns vor einige Probleme. Das Institut finanziert sich lediglich auf Spendenbasis, alle hier geleistete Arbeit wird freiwillig und unentgeltlich angeboten. Demnach sind unsere finanziellen Ressourcen äußerst begrenzt. Aber wir wollen zeigen, dass wir kompromissbereit sind, uns ernsthaft an der Zukunft des Projektes gelegen ist und wir uns nicht so einfach kriminalisieren lassen.“ Comments are closed. |
||||
|
Copyright © 2013 ivi - institut für vergleichende irrelevanz - All Rights Reserved |
||||