schupplade

Ivi kiosk Barabend @ Campus’ Trinkhalle

Campus’ Trinkhalle am IG Farben

campustrinkhalle

#Ivigehtweiter #ivibleibt ! Und zwar zunächst mit zwei Barabenden am 14. und am 21. August 2013.

Diesmal hat die Campus’ Trinkhalle♥ uns dankenswerter weise ihren Raum zur Verfügung gestellt. Des Campus’ Trinkhalle befindet sich direkt am östlichen Eingang des IG Farben Campus, Bremer Straße/Ecke Hansaallee.

Kommt hin!

Fb-Event

Die Schärfe der Konkretion – eine Veranstaltung mit Reinhard Strecker

Zur freundlichen Beachtung:

Donnerstag, 4. Juli 2013, 20 Uhr, Goethe-Universität, IG Farben Haus, Nebengebäude, Raum 1.741 a

Teil der Geschichte des Nationalsozialismus ist auch die weitgehende Straflosigkeit der Täter, zum Beispiel der Juristen. Vor Kurzem setzte das Bundesjustizministerium eine Unhabhängige Wissenschaftliche Kommission ein, um über das Bundesjustizministerium und die von ihm verhinderte strafrechtliche Aufarbeitung der NS-Justizverbrechen in der Nachkriegszeit aufzuklären Warum erst jetzt? Warum jetzt noch? Wen erreicht die nachgetragene Zerknirschung? Erfahren wir nun noch einmal staatsoffiziell, was schon lange bekannt war – wenn man es denn wissen wollte?

Für die Aufarbeitung des Nationalsozialismus gilt die Jahrzehntwende von den 1950er zu den 60er Jahren als Wendepunkt vom Verleugnen hin zu Auseinandersetzung und Aufarbeitung. Zugleich finden sich hier die Anfänge der Jugend- und Studentenbewegung, die 1968 ihren Höhepunkt erreichte. In West-Deutschland war es eine kleine Zahl von Einzelpersonen, die an die NS-Vergangenheit rührte, darunter der Student Reinhard Strecker, dessen Ausstellung „Ungesühnte Nazijustiz“ 1959/60 öffentlich für Wirbel sorgte.
Was sagt jemand, der nicht gewartet hat, bis die Täter gestorben und ihre Taten zu dunklen Kapiteln unserer Geschichte geworden sind zu der jüngsten Bewältigung der Nachkriegsgeschichte?

Reinhard Strecker im Gespräch mit Gottfried Oy und Christoph Schneider, Autoren des Buches „Die Schärfe der Konkretion“, Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 2013.

Eine Veranstaltung der Initiative Studierender am IG Farben Campus mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Soli-Action

danke!


münchen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84687
offenbach: https://linksunten.indymedia.org/en/node/84356
wiebaden: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84451
speyer: https://linksunten.indymedia.org/en/node/84372
leipzig: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84407
hannover: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84342
hamburg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84300
ankara: https://linksunten.indymedia.org/en/node/84297
kassel: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84287
nürnberg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84246
ludwigsburg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84225
freiburg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84223
freiburg (2): https://linksunten.indymedia.org/de/node/84617
freiburg (3): https://linksunten.indymedia.org/de/node/84581
reutlingen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84199
#ivibleibt

TheoriePraxisParade

tpp2Startpunkt Beethovenplatz.

Route: Kettenhofweg, Alte Oper, Fressgass, Goethe-Denkmal, Kaisersack.

Aufruf zur TheoriePraxisPartyPARADE am 23.3.2013 um 16 Uhr am Beethovenplatz(Sponti-Villa/Restwestend) für die IVI-WELTHERRSCHAFT unter dem Motto: NO RISK! NO FUN! ANGRIFF IST DIE BESTE VERTEIDIGUNG!

Mit dem Wiedererscheinen des sagenumwobenen ‘goldenen Pflastersteins’ im Frühjahr 2012 hatte sich bekanntlich die letzte Prophezeiung(MEW23) erfüllt, die unweigerlich zur IVI-WELTHERRSCHAFT führt.

Zur Erinnerung:

Den ‘goldenen Pflasterstein’ hatte zuletzt Joschka Fischer persönlich in den Händen, als er ihn bei den äusserst heftigen Strassenschlachten zur Verteidigung der Hausbesetzung Kettenhofweg 51 am 28.3.1973 in die hintere Bullenkette rechts aussen warf.

Seit diesem Tag war der ‘goldene Pflasterstein’ verschwunden, bis er bei Strassenbauarbeiten im Kettenhofweg 130 im letzten Jahr wieder auftauchte.

Seitdem ist nicht nur ein Haufen Wasser den Main runtergeflossen, sondern auch ausgiebig und erschöpfend über das Thema geredet worden wie, ob und warum das Institut für vergleichende Irrelevanz nun von der Polizei geräumt werden soll oder nun doch wieder nicht oder wieder doch u.s.w. u.s.f…..

Der vielen Worte ein wenig überdrüssig schreitet nun das BÜRO FÜR UNLÖSBARE AUFGABEN im INSTITUT FÜR VERGLEICHENDE IRRELEVANZ zur Tat, nachdem das Landgericht Frankfurt das oberste Gebot, nachdem DIE PARTEI (DAS IVI) immer recht hat, äusserst sträflich missachtet hat, um den unwiderbringlichen Anspruch auf  IVI-WELTHERRSCHAFT noch einmal ganz, ganz energisch zu untermauern.

Dafür ruft das BÜRO FÜR UNLÖSBARE AUFGABEN die werkuntätigen Massen für  Samstag, den 23.März 2013 dazu auf sich zur TheoriePraxisPartyParade  auf dem Beethovenplatz(Sponti-Villa/Restwestend) um 15 Uhr zu versammeln und alles was Krach und Spass macht mitzubringen.

Diverse Kooperationsgespräche mit dem Wettergott mit der Bitte um Eitel Sonnenschein blieben bisher ergebnislos.

Falls sich aber am Samstag, pünktlich um 15 Uhr  MEZ , nicht wenigstens ein Funken Sonnenschein am grauen Frankfurter Stadthimmel zeigen sollte, lässt dies nur eine Interpretation zu:

Die Zeichen stehen auf Sturm!

Fb

Pressemitteilung des Instituts vom 15. Februar 2013

Institut erkennt das Urteil nicht an-Irrelevanz geht weiter

Am heutigen Freitag verhängte das Landgericht Frankfurt ein Säumnisurteil gegen die sogenannte ‘IVI-GBR’.
“Das Urteil ist völliger Schwachsinn! Franconofurt hat das Konstrukt der IVI-GBR frei erfunden und das Gericht hat diese Erfindung ohne juristische Prüfung einfach bestätigt.” sagt eine Sprecherin des Instituts, Sarah Schneider.
Rund 200 Sympathisantinnen waren zu dem Termin am Frankfurter Landgericht erschienen; jedoch nur 30 wurden eingelassen.
“Das war defacto ein Ausschluss der Öffentlichkeit” kommentiert die Sprecherin weiter. Und setzt fort “Das Ganze war völlig abgekartet, Franconofurt musste keinerlei Nachweis über das Bestehen einer GBR erbringen”.
Auch Aussagen von Professor Joachim Hirsch, vertreten durch seine Anwältin, die die Existenz einer GBR widerlegen, wurden nicht gehört. Joachim Hirsch ist eine von vielen Personen die im IVI Veranstaltungen abgehalten und besucht haben. Er wäre also genauso Teil der GBR wie jede_r andere Veranstalter_in.
“Das IVI war nie und ist keine GBR, sondern ein loser Zusammenhang von Aktivistinnen, die Kultur-und Bildungsarbeit am Institut betreiben”, sagt Oliver Sonnenschein.
Das Institutsplenum beschloss heute Mittag die Arbeit fortzuführen und das Haus auf keinen Fall zu verlassen.
“Wir erkennen das Urteil nicht an” fügt Sabine Winter hinzu. Auch für die kommenden Tage sind Veranstaltungen, Plena und Parties am Institut geplant.

matula // diane parker´s little accidents // zosch

Vor ca. einem Jahr durften wir die netten Matulanten aus dem hohen Norden schon bei uns im IVI begrüßen und jetzt sind sie wieder da. Diesmal ohne die Kapitäne aber mit den Parker´s im Schlepptau. Und in Frankfurt setzen wir noch Zosch! obendrauf.

Seht was passiert wenn show-off die punkige Richtung einschlägt und Angeber mit Kommissaren und Unfällen konfroniert werden und es dann zosch! macht. Ein Riesenspaß!!!

Hier findet ihr die Infos zu den Bands:

MATULA – Hammerbrook from Kay Otto on Vimeo.

http://matula.blogsport.de/


https://www.facebook.com/dianeparkerslittleaccidents?fref=ts


https://www.facebook.com/zoschpunks?fref=ts

Einlass ist ab 21.30, Beginn 22 Uhr

Eintritt erfahrt ihr vor Ort, die gewohnten Preise werden wie immer nicht überschritten!

Also auf geht’s: Am 5.Januar starten wir zusammen mit Punk ins neue Jahr!

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http://showoff.blogsport.de/

Queerer Barabend / Intersex-Infoveranstaltung

Beginn: 8.11 um 20 Uhr

In Zusammenarbeit vom autonomen Schwulenreferat (Frankfurter SchWule) und dem autonomen FrauenLesbenreferat (AFLR) der Goethe-Universität.

Der Info-Intersex Abend soll auf die Intersex-Aktionswoche, die in Zusammenarbeit mit der Aktivist*innengruppe Zwischengeschlecht.org vom 8 bis 15.11 stattfindet. Wir möchten bei dem Barabend über die Lebensrealität von Intersexen, Hermaphroditen und Zwittern und unsere geplanten Aktionen informieren. Hierfür werden wir entweder den Film “Das verordnete Geschlecht”, “XXY” oder “Tintenfischalarm” zeigen sowie Infomaterialien auslegen. Thema werden die genitalverstümmelnden Eingriffe von Medizinern an Kindern mit “atypischen” körperlichen Geschlechtsmerkmalen sein, die auch heute noch stattfinden. Aktivist*innen aus Zwitterbewegungen fordern seit den 1990er Jahren ein Recht auf körperliche Selbstbestimmung. Eine genauere Übersicht über die Intersex Aktionswoche findet ihr hier

Nach dem Infokrams gibt es natürlich – die Bar. ;-)

Das Motto: Dieser Raum soll Schutz- & Spaßraum für alle Lesben, Queers, Schwule, Bis, Pans, Zwitter, Trans*, progressiven Heteras & Heteros sowie all jener, die auch in diesen Kategorien sich nicht wohl fühlen, sein.
Wir möchten hier die Möglichkeit schaffen, sich politisch mit Fragen von Identitäten, Sexualität und Geschlecht auseinanderzusetzen. Wir sehen die kommerzielle schwul-lesbische Subkultur kritisch. Da unserer Ansicht aber auch in linken Zusammenhängen nicht-heteronormative Menschen keineswegs willkommen sind, möchten wir dies ändern und Anfangen mit einem “Queeren Barabend”. Mackerhaftes Verhalten, Sexismus, Homo- & Trans*phobie, Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus, Faschismus, religiöser Fundamentalismus u.ä. sind unerwünscht!