schupplade

Die Schärfe der Konkretion – eine Veranstaltung mit Reinhard Strecker

Zur freundlichen Beachtung:

Donnerstag, 4. Juli 2013, 20 Uhr, Goethe-Universität, IG Farben Haus, Nebengebäude, Raum 1.741 a

Teil der Geschichte des Nationalsozialismus ist auch die weitgehende Straflosigkeit der Täter, zum Beispiel der Juristen. Vor Kurzem setzte das Bundesjustizministerium eine Unhabhängige Wissenschaftliche Kommission ein, um über das Bundesjustizministerium und die von ihm verhinderte strafrechtliche Aufarbeitung der NS-Justizverbrechen in der Nachkriegszeit aufzuklären Warum erst jetzt? Warum jetzt noch? Wen erreicht die nachgetragene Zerknirschung? Erfahren wir nun noch einmal staatsoffiziell, was schon lange bekannt war – wenn man es denn wissen wollte?

Für die Aufarbeitung des Nationalsozialismus gilt die Jahrzehntwende von den 1950er zu den 60er Jahren als Wendepunkt vom Verleugnen hin zu Auseinandersetzung und Aufarbeitung. Zugleich finden sich hier die Anfänge der Jugend- und Studentenbewegung, die 1968 ihren Höhepunkt erreichte. In West-Deutschland war es eine kleine Zahl von Einzelpersonen, die an die NS-Vergangenheit rührte, darunter der Student Reinhard Strecker, dessen Ausstellung „Ungesühnte Nazijustiz“ 1959/60 öffentlich für Wirbel sorgte.
Was sagt jemand, der nicht gewartet hat, bis die Täter gestorben und ihre Taten zu dunklen Kapiteln unserer Geschichte geworden sind zu der jüngsten Bewältigung der Nachkriegsgeschichte?

Reinhard Strecker im Gespräch mit Gottfried Oy und Christoph Schneider, Autoren des Buches „Die Schärfe der Konkretion“, Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 2013.

Eine Veranstaltung der Initiative Studierender am IG Farben Campus mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Soli-Action

danke!


münchen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84687
offenbach: https://linksunten.indymedia.org/en/node/84356
wiebaden: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84451
speyer: https://linksunten.indymedia.org/en/node/84372
leipzig: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84407
hannover: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84342
hamburg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84300
ankara: https://linksunten.indymedia.org/en/node/84297
kassel: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84287
nürnberg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84246
ludwigsburg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84225
freiburg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84223
freiburg (2): https://linksunten.indymedia.org/de/node/84617
freiburg (3): https://linksunten.indymedia.org/de/node/84581
reutlingen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84199
#ivibleibt

TheoriePraxisParade

tpp2Startpunkt Beethovenplatz.

Route: Kettenhofweg, Alte Oper, Fressgass, Goethe-Denkmal, Kaisersack.

Aufruf zur TheoriePraxisPartyPARADE am 23.3.2013 um 16 Uhr am Beethovenplatz(Sponti-Villa/Restwestend) für die IVI-WELTHERRSCHAFT unter dem Motto: NO RISK! NO FUN! ANGRIFF IST DIE BESTE VERTEIDIGUNG!

Mit dem Wiedererscheinen des sagenumwobenen ‘goldenen Pflastersteins’ im Frühjahr 2012 hatte sich bekanntlich die letzte Prophezeiung(MEW23) erfüllt, die unweigerlich zur IVI-WELTHERRSCHAFT führt.

Zur Erinnerung:

Den ‘goldenen Pflasterstein’ hatte zuletzt Joschka Fischer persönlich in den Händen, als er ihn bei den äusserst heftigen Strassenschlachten zur Verteidigung der Hausbesetzung Kettenhofweg 51 am 28.3.1973 in die hintere Bullenkette rechts aussen warf.

Seit diesem Tag war der ‘goldene Pflasterstein’ verschwunden, bis er bei Strassenbauarbeiten im Kettenhofweg 130 im letzten Jahr wieder auftauchte.

Seitdem ist nicht nur ein Haufen Wasser den Main runtergeflossen, sondern auch ausgiebig und erschöpfend über das Thema geredet worden wie, ob und warum das Institut für vergleichende Irrelevanz nun von der Polizei geräumt werden soll oder nun doch wieder nicht oder wieder doch u.s.w. u.s.f…..

Der vielen Worte ein wenig überdrüssig schreitet nun das BÜRO FÜR UNLÖSBARE AUFGABEN im INSTITUT FÜR VERGLEICHENDE IRRELEVANZ zur Tat, nachdem das Landgericht Frankfurt das oberste Gebot, nachdem DIE PARTEI (DAS IVI) immer recht hat, äusserst sträflich missachtet hat, um den unwiderbringlichen Anspruch auf  IVI-WELTHERRSCHAFT noch einmal ganz, ganz energisch zu untermauern.

Dafür ruft das BÜRO FÜR UNLÖSBARE AUFGABEN die werkuntätigen Massen für  Samstag, den 23.März 2013 dazu auf sich zur TheoriePraxisPartyParade  auf dem Beethovenplatz(Sponti-Villa/Restwestend) um 15 Uhr zu versammeln und alles was Krach und Spass macht mitzubringen.

Diverse Kooperationsgespräche mit dem Wettergott mit der Bitte um Eitel Sonnenschein blieben bisher ergebnislos.

Falls sich aber am Samstag, pünktlich um 15 Uhr  MEZ , nicht wenigstens ein Funken Sonnenschein am grauen Frankfurter Stadthimmel zeigen sollte, lässt dies nur eine Interpretation zu:

Die Zeichen stehen auf Sturm!

Fb

Pressemitteilung des Instituts vom 15. Februar 2013

Institut erkennt das Urteil nicht an-Irrelevanz geht weiter

Am heutigen Freitag verhängte das Landgericht Frankfurt ein Säumnisurteil gegen die sogenannte ‘IVI-GBR’.
“Das Urteil ist völliger Schwachsinn! Franconofurt hat das Konstrukt der IVI-GBR frei erfunden und das Gericht hat diese Erfindung ohne juristische Prüfung einfach bestätigt.” sagt eine Sprecherin des Instituts, Sarah Schneider.
Rund 200 Sympathisantinnen waren zu dem Termin am Frankfurter Landgericht erschienen; jedoch nur 30 wurden eingelassen.
“Das war defacto ein Ausschluss der Öffentlichkeit” kommentiert die Sprecherin weiter. Und setzt fort “Das Ganze war völlig abgekartet, Franconofurt musste keinerlei Nachweis über das Bestehen einer GBR erbringen”.
Auch Aussagen von Professor Joachim Hirsch, vertreten durch seine Anwältin, die die Existenz einer GBR widerlegen, wurden nicht gehört. Joachim Hirsch ist eine von vielen Personen die im IVI Veranstaltungen abgehalten und besucht haben. Er wäre also genauso Teil der GBR wie jede_r andere Veranstalter_in.
“Das IVI war nie und ist keine GBR, sondern ein loser Zusammenhang von Aktivistinnen, die Kultur-und Bildungsarbeit am Institut betreiben”, sagt Oliver Sonnenschein.
Das Institutsplenum beschloss heute Mittag die Arbeit fortzuführen und das Haus auf keinen Fall zu verlassen.
“Wir erkennen das Urteil nicht an” fügt Sabine Winter hinzu. Auch für die kommenden Tage sind Veranstaltungen, Plena und Parties am Institut geplant.

Ivi vor Gericht

Am 15. Februar um 10 Uhr im Landgericht Frankfurt Gebäude B Raum 116 (Gerichtsstraße 2) beginnt der Prozess rund um die GbR-Konstruktion für das Institut für vergleichende Irrelevanz [IvI] Frankfurt am Main. Schaut vorbei, seid dabei, bleibt solidarisch!

Mehr lesen: Ivi vor Gericht

Vorläufiges Wahlergebnis Stupa 2013

Zur Kenntnis:

via a href=

via AStA der Uni Frankfurt

Liste Stimmen absolut Rang Prozent Sitze
Bündnis 90/Die Grünen Hochschulgruppe
1411
1
24,46%
8
DIE SCHILDKRÖTEN
230
8
3,99%
1
Eskalaten
102
16
1,77%
0
FDH – Fachschafteninitiative Demokratische Hochschule
238
7
4,13%
1
Die Pinguine – für eine demokratische Hochschule
134
14
2,32%
0
Giraffen – Die Unabhängigen
671
3
11,63%
3
Juso-Hochschulgruppe
857
2
14,86%
5
Piraten Hochschulgruppe
150
12
2,60%
0
Liberale Hochschulgruppe (LHG)
299
5
5,18%
1
Piraten an der Uni (Anne Bonny Komittee)
56
17
0,97%
0
RCDS – Die Studentenunion
562
4
9,74%
3
FiSt – Frankfurts internationale Studierende
168
11
2,91%
0
Die Linke.SDS
148
13
2,57%
0
Attac Campus/Noya
104
15
1,80%
0
Demokratische Linke Liste
260
6
4,51%
1
DIE FLEXIBLEN
183
10
3,17%
1
LiLi Wahlbündnis Linke Liste
195
9
3,38%
1

matula // diane parker´s little accidents // zosch

Vor ca. einem Jahr durften wir die netten Matulanten aus dem hohen Norden schon bei uns im IVI begrüßen und jetzt sind sie wieder da. Diesmal ohne die Kapitäne aber mit den Parker´s im Schlepptau. Und in Frankfurt setzen wir noch Zosch! obendrauf.

Seht was passiert wenn show-off die punkige Richtung einschlägt und Angeber mit Kommissaren und Unfällen konfroniert werden und es dann zosch! macht. Ein Riesenspaß!!!

Hier findet ihr die Infos zu den Bands:

MATULA – Hammerbrook from Kay Otto on Vimeo.

http://matula.blogsport.de/


https://www.facebook.com/dianeparkerslittleaccidents?fref=ts


https://www.facebook.com/zoschpunks?fref=ts

Einlass ist ab 21.30, Beginn 22 Uhr

Eintritt erfahrt ihr vor Ort, die gewohnten Preise werden wie immer nicht überschritten!

Also auf geht’s: Am 5.Januar starten wir zusammen mit Punk ins neue Jahr!

___

http://showoff.blogsport.de/