|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Filmreihe der Filme von Claude Lanzmann Sa. 21.01. 13.30 Uhr: Shoah Eine Veranstaltungreihe der Initiative Studierender am IG Farben Campus
Vortrag und Diskussion: (Leistungs)Drogen im studentischen Alltag. Citius, altius, fortius - Enhancement zwischen Alltag, Labor, Vision und Hype Institut für Irrelevanz( IVI) 18.01.12 20 Uhr Die Grüne Hochschulgruppe der Universität Frankfurt lädt ein zu einem Vortrag vom Maximilian Plenert ( deutscher Hanfverband e.V. und Bundesvorstandsmitglied Akzept e.V.). Im Vortrag wird der Drogenkonsum im studentischen Alltag thematisiert, ob Upper oder Downer welchen Funktionen erfüllen diese Drogen Die Pharmaforschung der letzten 100 Jahre hat nicht nur zahlreiche neue Medikamente und Drogen hervorgebracht sondern auch eine Vielzahl Dies beginnt heute bei der Ernährung und reicht vom Einsatz von Medikamenten und Drogen bis hin zu zukünftigen Möglichkeiten der direkten Hirnstimulation, welche bereits in Laboren getestet wird. Der Vortrag soll einen Überblick über die Möglichkeiten des Enhancements geben und einige ethische, rechtliche und soziale Aspekte diskutieren.
13.00 Cafe 1312 Special Edition 20.00 Film: “The Trip” + anschließender Diskussion 22.00 Inszenierung multimedialer Korrespondenzen Im Institut für vergleichende Irrelevanzen gilt wie immer Folgendes: Teaser Wir freuen uns auf euch! http://eigenleben.copyriot.com/
Vortrag und Diskussion mit Gerhard Stapelfeldt Die Idee der Universität, im Anschluß an antike Vorbilder im Spätmittelalter und in der Renaissance entwickelt, zielte auf die Bildung des Menschen: auf Selbst- und Welterkenntnis im Interesse der Verwirklichung des Landes „Utopia“ (Morus). Prof. Dr. Gerhard Stapelfeldt lehrte von 1979 bis 2009 am Institut für Soziologie der Universität Hamburg Eine Veranstaltung des Referats für Politische Bildung im AStA der Goethe Uni Frankfurt
Risse erweitern in-gegen-und-jenseits-des-KapitalismusVortrag und Diskussion mit John Holloway und Stephanie Hürtgen John Holloways Aufforderung »die Welt zu verändern, ohne die Macht zu übernehmen« führte zu einer weltweiten Diskussion um Methoden, mit denen der Kapitalismus überwunden werden kann. In seinem neuen Buch »Kapitalismus aufbrechen« entwickelt er die Diskussion weiter, wie hier und heute grundlegende Veränderungen zu erreichen sind. Anstatt die scheinbare Stabilität des Kapitalismus in den Vordergrund zu stellen, geht es für Holloway um die Instabilität, um die Risse, die wir dem Kapitalismus abtrotzen. Wie können diese Risse zu sich erweiternden Breschen gemacht werden? Dabei geht es um die Vorstellung eines Widerstands, der im Alltag des entfremdeten menschlichen Lebens begründet ist. Die Frage nach der Revolution ist nicht, wie der Kapitalismus endgültig zerstört werden kann, sondern, wie sich verhindern lässt, dass er immer wieder reproduziert wird und wie unsere Praxen sich verändern müssen, damit wir diese Reproduktion beenden. Die Kritik der Arbeit, des Staats und der Parteiform nehmen in seiner Theorie eine besondere Rolle ein und die positiv-kritische Bezugnahme auf den Zapatismus stellt eine zentrale Facette seines Denkens dar. Wie erschaffen wir eine andere Welt? Indem wir den Kapitalismus aufbrechen: Risse erzeugen, Augenblicke und Räume des Widerstands erschaffen, in denen wir auf eine andere Art handeln, in einer anderen Weise Sachen tun, mit denen wir einen Kampf um die Würde führen. In einem Kommentar will Stefanie Hürtgen wichtige Denkanstöße für eine linke Theorie und Praxis herausstreichen. Diese bestehen aus ihrer Sicht vor allem darin, dass John Holloway nicht abstrakt »die Systemfrage« stellt, sondern - analytisch über den Begriff »Arbeit« im Kapitalismus - nach »Tätigsein« und damit nach der praktischen Herstellung von sozialen Verhältnissen fragt, und zwar durch »uns« in einem weiten und emphatischen Sinne. In dieser Perspektive geht es weniger um »linke Politik«, die allzu oft als den Verhältnissen äußerlich gedacht wird, sondern um Wahrnehmung, Reflexion und Veränderung (unseres) alltäglichen Handelns. Ihre Kritik setzt an der Frage an, wie von den »Rissen« in der kapitalistischen Gesellschaft gedanklich und praktisch zu einer Selbstvergesellschaftung von »Tätigsein« gelangt werden kann. Der völlig richtige Verweis darauf, dass wir in entfremdeter, abstrakter Arbeit nicht aufgehen, sondern immer auch konkrete und soziale Tätige sind, reiche nicht aus. John Holloway lehrt an der Benemérita Universidad Autónoma de Puebla (BUAP) in Puebla/Mexiko. Aus der Tradition des Open Marxism kommend, hat er, inspiriert von kritischer Theorie und italienischem Operaismus, die marxistische Theorie in zentralen Bereichen mit weiterentwickelt. Stefanie Hürtgen ist Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung und Dozentin an verschiedenen Unis sowie in der politischen und gewerkschaftlichen Erwachsenenbildung.
show.off got you a nice present: ## HUSH HUSH ##Hush Hush is multi talented artist Christopher Kline’s latest sexed-up solo project. Big hot beats and deep vaporising melodies pour out of condensed yet fluffily flowing songs speaking of sex parties, wet panties, and the unspeakable: love. After touring with Yeasayer in the US for over a month he’s ready to spread the vibes and legs over here.
doors: 23 uhr letztes show.off konzert für dieses jahr!!! |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Copyright © 2012 ivi - institut für vergleichende irrelevanz - All Rights Reserved |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||