Wir laden euch herzlich am 20. Juli um 20 Uhr zu einer
Mobilisierungsveranstaltung im IVI gegen den diesjährigen Al-Quds-Tag in
Berlin ein! Ein Vertreter des antifaschistischen Bündnisses wird uns
eine kurze Einführung zum Stand der Mobilisierung und die inhaltliche
Kritik des Bündnisses geben.
Stadtrundgang: „Die Studierendenbewegung und die Kritische Theorie 1968 in Frankfurt“
1968 war Frankfurt eines der Zentren der Revolte und deren intellektueller Mittelpunkt. Vieles verdichtete sich in Bockenheim und im Westend. Anhand zentraler Orte soll mit dem Stadtrundgang ein Eindruck über die Atmosphäre und den Verlauf der über die Universität hinausgehenden Proteste vermittelt werden. Von der Rückkehr des Instituts für Sozialforschung, der Auseinandersetzung mit Vietnam und dem Nationalsozialismus bis hin zur Zersplitterung in K-Gruppen und Spontis, Betriebs- und Häuserkampf sowie der internationalen Vernetzung wird versucht, die Geschichte der „68er“ spazierend zu erkunden.
Formed from the ashes of much-missed Sunderland outfit This Aint Vegas come Coal Train, a band with every bit as much skewed melody and sonic firepower as their predecessors.
Drawing on influences such as The Band, Wilco and Red House Painters, the Sunderland based four piece have etched a fresh new sound that still captures the raw energy of their DIY punk rock past. The band now comprises of Richard Amundsen, Jordan Hill, Michael Matthews and new pianist John Beattie.
Coal Train are no strangers to live shows, as their former band proved with relentless touring of the UK and the continent that had a reputation for honest and dynamic performances. Time waits for no man, and Coal Train aren’t hanging around, with ambitions of re-igniting the live scene and recording a full length LP later this year.
Get on the train……
http://coal-train.blogspot.com/
http://www.myspace.com/coooaltrain
http://www.last.fm/music/Coal+Train
http://www.twitter.com/coaltrainband
http://www.soundcloud.com/coaltrain
Join us for the coming out dance party of the year as Gay Beast ride the „Second Wave“ straight onto the streets! Formed in 2005 and renowned as Minnesota’s premier agit-prog queer band, Gay Beast cuts a careening groove between the prickly corners of tunefulness and musical density, danceability and controlled chaos. On Second Wave, their sophomore effort and first release on Skin Graft Records, the trio lets fly with utopic visions of second-wave feminism, exposing a mood-swinging musical reach heretofore unheard.
Join us as the nuclear family explodes into a psychedelic mushroom cloud of writhing, urgent vocals set against the precise, premeditated clatter of guitar, drums and keys. Add a dash of electronic psych, and a spoonful of sax – and your goose is cooked.
File under: AIDS Wolf, DNA, Flying Luttenbachers, Ex Models, Arab on Radar, XBXRX
Aktuelles zur Situation der Studierendenparlamentswahlen und Gewaltübergriffe an der FH Frankfurt/ StuPa-Sitzung 13.01.2011/ 13.30h FH Frankfurt
Hessischer Rundfunk: FH Frankfurt prüft Wahlvorgang
Hessenschau Kompakt/ Beitag vom 13.01.2011/ Zur Situation der Studierendenparlamentswahlen und Gewaltübergriffe an der FH Frankfurt/ StuPa-Sitzung 13.01.2011/ 13.30h FH Frankfurt
An der Fachhochschule wird ein Ältestenrat prüfen, ob die Wahl zum Studentenparlament (Stupa) vom Dezember gültig ist. Gestern hat die Vertretung drei Personen in das Gremium gewählt. Die Sitzung, bei der auch FH-Präsident Detlev Buchholz anwesend war, verlief ohne Zwischenfälle.
Schon am 16. Dezember hatte der Ältestenrat neu besetzt werden sollen, die Sitzung hatte aber abgebrochen werden müssen: Nach Angaben des AStA waren Parlamentarier von Mitgliedern und Sympathisanten der Liste „Aktive Studentenvertreter” (ASV) beleidigt und verletzt worden (F.A.Z. vom Dienstag). Der AStA bezweifelt die Gültigkeit der Stupa-Wahl: Vertreter der ASV hätten Studenten bedrängt, für ihre Liste zu stimmen. Die Gruppierung wurde mit zwölf Sitzen stärkste Kraft vor den Listen, die den jetzigen AStA stellen.
Kritiker werfen der ASV zudem vor, sie sei eine rechtsextreme Gruppierung; Mitglieder der Liste würden mit den türkisch-nationalistischen „Grauen Wölfen” sympathisieren. Danach gefragt, ob dies stimme, sagte ASV-Vertreterin Sevil Gürbüz gestern vor Journalisten: „Eigentlich nicht, aber ich habe auch nichts gegen die.”
Die Stupa-Satzung gibt dem Ältestenrat keine zeitliche Begrenzung vor, um über die Gültigkeit der Wahlen zu entscheiden. Das Stupa-Präsidium hofft, dass das Gremium Anfang nächsten Monats mit der Prüfung der Wahlen beginnt.