schupplade

Ivi kiosk Barabend @ Campus’ Trinkhalle

Campus’ Trinkhalle am IG Farben

campustrinkhalle

#Ivigehtweiter #ivibleibt ! Und zwar zunächst mit zwei Barabenden am 14. und am 21. August 2013.

Diesmal hat die Campus’ Trinkhalle♥ uns dankenswerter weise ihren Raum zur Verfügung gestellt. Des Campus’ Trinkhalle befindet sich direkt am östlichen Eingang des IG Farben Campus, Bremer Straße/Ecke Hansaallee.

Kommt hin!

Fb-Event

Soli-Action

danke!


münchen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84687
offenbach: https://linksunten.indymedia.org/en/node/84356
wiebaden: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84451
speyer: https://linksunten.indymedia.org/en/node/84372
leipzig: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84407
hannover: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84342
hamburg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84300
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kassel: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84287
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ludwigsburg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84225
freiburg: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84223
freiburg (2): https://linksunten.indymedia.org/de/node/84617
freiburg (3): https://linksunten.indymedia.org/de/node/84581
reutlingen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/84199
#ivibleibt

…und wieder eine Hausbesetzung in Frankfurt

und auch leider auch schon wieder geräumt.

Alle Infos:
http://initiativegemeinsamesleben.wordpress.com/
http://www.facebook.com/pages/Initiative-Gemeinsames-Leben/448245778587310
https://twitter.com/IGL_eclat

Die Spontandemo läuft noch, Richtung Hauptbahnhof.
EA-Nr.: 0177 8723155

Pressespiegel:
Frankfurter Rundschau
Frankfurter Allgemeine Zeitung
hr-online

Myliusstraße 20, Sigmund-Freud-institut, in Ffm besetzt

Am Samstag den 16. Februar 2013 wurde im Frankfurt am Main das Sigmund-Freud_institut (SFI) in der Myliusstraße 20 im Westend besetzt.

Vorweg eine Info der Besetzer_innen von deren Homepage:
“Solidarität mit SFI und Jüdischen Psychotherapeutischen Beratungszentrum FFM.
Wir streben eine Zwischennutzung an und sehen das Sigmund Freud Institut und Jüdische Psychotherapeutische Beratungsstelle als unsere Freunde.
Bitte geht mit Räumlichkeiten sorgsam um und macht nichts im Haus kaputt!”

Anbei die PM zur Besetzung:

Eine Reminiszenz an Mitscherlichs „Die Unwirtlichkeit unserer Städte. Anstiftung zum Unfrieden“

Am 16.02.2013 haben Aktivist_innen ein leerstehendes Gebaude in der Myliusstraße besetzt.
In dem Haus befand sich bis 2010 das Sigmund-Freud-Institut, das auf Grunde einer Renovierung umziehen musste. Das Institut wurde 1960 maßgeblich von Alexander Mitscherlich gegründet, 1964 eröffnete es in der Myliusstrasse 20. Wie der Frankfurter Rundschau vom 15. Februar 2013 zu entnehmen war, soll im Juni endlich mit dem Umbau des Gebäudes begonnen werden. Ein prächtiger Glasbau wird neben dem seit 2012 denkmalgeschützten Gebäude errichtet werden.
„Die Freudsche Psychoanalyse ist, genauso wie die Kritische Theorie, in der gesellschaftlichen Irrelevanz verschwunden und dient der Universität Frankfurt lediglich als schickes Aushängeschild“, erläutert Aktivistin Margarete Rothschild. „An diese Tradition anknüpfend soll das Institut zwischengenutzt werden.“ In den nächsten Tagen werden hierzu mehre Veranstaltungen stattfinden. Fokus wird auf die Psychoanalyse und ihre gesellschaftskritische Relevanz gelegt werden. Ergänzend ist eine Kritik der psychiatrischen Praxis zu leisten.
„Es scheint normal zu sein sich gegen nichts zu wehren, selbst wenn es die eigenen Umstände betrifft. Höchstens kommt es zu einer kurzen Empörung“, merkt Aktivist Moshe Anhan an und erklart weiter: „Nach dem gestern das Ende des IVI ein Schritt näher gerückt ist, haben wir beschlossen nicht noch weiter untätig in unseren Wohnungen zu sitzen.“
Gestern erwirkte die Frankonofurt AG beim Landgericht den Räumungstitel gegen das IVI. Abends kam es bereits zu zwei Besetzungen, die aber innerhalb kürzester Zeit wieder geräumt wurden. Zeitgleich wurde mit einem großen Rave der Umzug des Bockenheimer Campus und die Bedrohung des IVI thematisiert. Gut 400 Menschen zogen bei lauter Musik durch die Frankfurter Innenstadt und wiesen auf ihre Anliegen hin.
„In den letzten zwei Jahren gab es in Frankfurt viele Versuche Häuser zu besetzten und sich urbanen Raum anzueignen. Wir sind diesem Beispiel gefolgt, “ schließt Moshe Anhan. „Wir rufen dazu auf dies auch zu tun! Denn all diese Bemühungen müssen zum Erfolg führen. Auch vermeintliche Misserfolge der Vergangenheit sind Mosaiksteine hin zu einem anderen, selbstbestimmten Stadtbild.“

Aktion 15.02.

Aktuelle Informationen bekommt ihr über unsern Twitter Account:
https://twitter.com/aktion152

Pressemitteilung des Instituts vom 15. Februar 2013

Institut erkennt das Urteil nicht an-Irrelevanz geht weiter

Am heutigen Freitag verhängte das Landgericht Frankfurt ein Säumnisurteil gegen die sogenannte ‘IVI-GBR’.
“Das Urteil ist völliger Schwachsinn! Franconofurt hat das Konstrukt der IVI-GBR frei erfunden und das Gericht hat diese Erfindung ohne juristische Prüfung einfach bestätigt.” sagt eine Sprecherin des Instituts, Sarah Schneider.
Rund 200 Sympathisantinnen waren zu dem Termin am Frankfurter Landgericht erschienen; jedoch nur 30 wurden eingelassen.
“Das war defacto ein Ausschluss der Öffentlichkeit” kommentiert die Sprecherin weiter. Und setzt fort “Das Ganze war völlig abgekartet, Franconofurt musste keinerlei Nachweis über das Bestehen einer GBR erbringen”.
Auch Aussagen von Professor Joachim Hirsch, vertreten durch seine Anwältin, die die Existenz einer GBR widerlegen, wurden nicht gehört. Joachim Hirsch ist eine von vielen Personen die im IVI Veranstaltungen abgehalten und besucht haben. Er wäre also genauso Teil der GBR wie jede_r andere Veranstalter_in.
“Das IVI war nie und ist keine GBR, sondern ein loser Zusammenhang von Aktivistinnen, die Kultur-und Bildungsarbeit am Institut betreiben”, sagt Oliver Sonnenschein.
Das Institutsplenum beschloss heute Mittag die Arbeit fortzuführen und das Haus auf keinen Fall zu verlassen.
“Wir erkennen das Urteil nicht an” fügt Sabine Winter hinzu. Auch für die kommenden Tage sind Veranstaltungen, Plena und Parties am Institut geplant.

Pressemitteilung vom 15.01.2013

Hausbesetzer_innen bevorzugen außergerichtliche Einigung

11 Monate nachdem die Franconofurt AG das besetzte Universitätsgebäude im Kettenhofweg gekauft hat, soll nun der Gerichtsprozess gegen die Aktivist_innen des Institutes beginnen. Erster Termin der Verhandlung ist am 15.02.2013. Zugestellt wurde die Klage laut Gericht an die Gesellschaft bürgerlichen Rechts Institut für vergleichende Irrelevanz. Die Besetzer_innen weisen diese rechtliche Hilfskonstruktion zurück und stellen klar: „Wir sind ein basisdemokratisches Projekt, eine Assoziation von Menschen, die gemeinsam politische und kulturelle Veranstaltungen entwickeln und anbieten wollen. Bei uns gibt es keine formalen Mitgliedschaftsverfahren oder Geschäftsordnungen, das IvI ist keine GbR.“ sagt Sarah Schneider.

Nach Auskunft Schneiders ist die Klage den Institutsmitarbeiter_innen nicht zugestellt worden. „Von dem beginnenden Verfahren haben wir nur aus der Presse erfahren.“ Nicht einmal eine Zustellung durch Anbringung des Schreibens an der IvI Haustür sei erfolgt. Was genau in der Klageschrift steht wissen die Besetzer_innen folglich nicht. Ob die Besetzer_innen jetzt doch ihre Personalien rausrücken und als Gegner der Franconofurt vor Gericht erscheinen bleibt unklar. „Wir lassen uns rechtlich beraten. Unser genaues Vorhaben können wir jetzt noch nicht sagen, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass wir uns vor Gericht vertreten lassen“, teilt Oliver Sonnenschein mit. „Was wir nochmal betonen wollen, ist, dass wir eine außergerichtliche Einigung bevorzugen würden. Wir haben der Franconofurt AG auch bereits ein Angebot unterbreitet.“ so Sonnenschein weiter.

In einem offenen Brief an den Franconofurt Vorsitzenden Christian Wolf schlugen die Besetzer_innen vor, dass die Immobilienfirma 1,1 Millionen Euro (nach Aussage von Christian Wolf 1/3 des Gebäudewertes, und gleichzeitig der Kaufpreis, den Franconofurt gezahlt hat) an das IvI spendet, damit das Projekt zukünftig an einem neuen Ort weitergeführt werden kann.

„Das Gericht sollte sich lieber mit dem dubiosen Geschäft der Uni, was diesen Liegenschaftsverkauf betrifft, beschäftigen. Wenn die Uni das Gebäude nur für 1/3 des Wertes verkauft hat, grenzt dies an Veruntreuung öffentlicher Gelder“ sagt Klara Licht.

Auf eine außergerichtliche Lösung hatten die Mitarbeiter_innen des Institutes von Beginn an gehofft. Doch die Unterstützungszusagen von städtischer Seite blieben leere Versprechen. Die von den Grünen vorgeschlagenen Mediationsgespräche scheiterten nicht zuletzt daran, dass selbst die Grünen Niemanden benennen wollten. „Es ist schon erstaunlich, dass eine Partei, die so oft noch mit ihrem alternativen, kritischen, linken Image spielt, lieber im Wahlkampf mit Boris Rhein kuschelt, als ein selbstorganisiertes Bildungs- und Kulturprojekt zu unterstützen“ findet Sarah Schneider.

Aufgeben werden die Besetzer_innen weiterhin nicht. Sie hoffen, dass das Gericht die GbR Konstruktion zurückweist und ihnen das Gebäude noch möglichst lang erhalten bleibt und auch für die längerfristige Zukunft sind sie sich sicher: „IvI geht weiter“

matula // diane parker´s little accidents // zosch

Vor ca. einem Jahr durften wir die netten Matulanten aus dem hohen Norden schon bei uns im IVI begrüßen und jetzt sind sie wieder da. Diesmal ohne die Kapitäne aber mit den Parker´s im Schlepptau. Und in Frankfurt setzen wir noch Zosch! obendrauf.

Seht was passiert wenn show-off die punkige Richtung einschlägt und Angeber mit Kommissaren und Unfällen konfroniert werden und es dann zosch! macht. Ein Riesenspaß!!!

Hier findet ihr die Infos zu den Bands:

MATULA – Hammerbrook from Kay Otto on Vimeo.

http://matula.blogsport.de/


https://www.facebook.com/dianeparkerslittleaccidents?fref=ts


https://www.facebook.com/zoschpunks?fref=ts

Einlass ist ab 21.30, Beginn 22 Uhr

Eintritt erfahrt ihr vor Ort, die gewohnten Preise werden wie immer nicht überschritten!

Also auf geht’s: Am 5.Januar starten wir zusammen mit Punk ins neue Jahr!

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http://showoff.blogsport.de/