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21.30 Uhr AGATHAAgatha is a two piece girl band based in Milano, Italy. Bass, pedals, noise and voice and drums, beats and loud cymbals. „Agatha is a Bifrons-goatness with the faces of Pamela and Claudia, – kicking-in-your-face drums and double bass formula, burnt with vitriol. now everything is helplessly deep black, no oxygen left, – noise metal, hc, heavier than before, a mud bath of dirty distortion, faster and faster, slowed down by Pamela’s growling vocals. Sort of Melvins vs. Zeus! vs. the metal curvature of Unsane. Of course, with a feminine touch. Maybe not that feminine, actually. A kick in the ass is a kick in the ass. Gender makes no difference“ (Komakino) SEVEREBlack Metal / Punk from Brussels http://severeband.bandcamp.com/ ___
Jackdaw with CrowbarElektronischer Punk mit sägenden Gitarrenriffs trifft auf eine skurrile Videoshow aus selbst gemachten Clip-Collagen. &Nervengrün
Zur freundlichen Beachtung: EA-Nummer: 069 79828095 Der Umzug naht! Treffpunkt: Seid um 16:00 Uhr an der Trinkhalle! (Bus 75 Haltestelle “Bremer Straße”). Alle weiteren Informationen gibt es dort.
Am 08. Dezember werden F.S.K. im IvI spielen. Könnt ihr allen erzählen und dann alle mitbringen. Viel mehr muss man zu dieser Band nicht sagen, die seit den frühen 80er Jahren ihre tolle Musik macht, irgendwo zwischen Post-Punk und Prä-NDW. Da haben sie noch auf ZickZack veröffentlicht, neben Bands wie Abwärts oder Palais Schaumburg. Gute Gesellschaft also. Zum Glück haben sie sich nie getrennt, sondern den Drumcomputer mit einem Schlagzeug ausgetauscht und machen keine Revial Tour, sondern die zum neuen Album „Akt, die Treppe hinabsteigend“, was in den letzten Monaten auf Bubak veröffentlicht wurde. Der Vorverkauf läuft. Karten könnt ihr im KoZ und im IvI kaufen und sie kosten 8 Euro, AK wird dann 10 Euro kosten. Außerdem bei den kommenden Barabenden im SiKS (Knobbe), einfach an der Theke fragen und zum Bier dazu kaufen. Es kommen weitere VVK-Stellen hinzu, außerdem könnt ihr sie Online bestellen mit einer mail an showoff.ffm@googlemail.com »F.S.K. (Freiwillige Selbstkontrolle)«Nicht nur John Peel liebte sie: F.S.K., 1980 in München gegründet, schafften es, über all die Jahre eine der aufregendsten Bands zu bleiben Ihre Vorbilder reichen von Kraftwerk über Velvet Underground bis zu Roxy Music. Seit 1980 haben F.S.K. mehr als zehn Alben veröffentlicht, von Avantgarde über Electro-Folk bis Techno-House. – «Musik von Verrückten. Eckig, kantig, humpelnd, rumpelnd, holpernd.» Oder man bringt es wie Steve Shelley (Sonic Youth) auf den Punkt: „These guys are great. I wanna listen to older records of them. Fantastic!“ «Heute Disco, morgen Umsturz, übermorgen Landpartie.» Das empfahl F.S.K. in einem Manifest, als sich die Band 1980 in München gründete. Weil die moderne Welt stetig im Wandel sei, müsse sich auch die Wachsamkeit in Spiel und Revolte ständig der veränderten Situation anpassen. Auf dem neuen Album «Akt, eine Treppe hinabsteigend» heissen die Themen Rollen, Geschlechter, Querness. Lady Chatterly taucht im Chat auf, Erykah Badou spricht über Hübschheit und Hässlichkeit, und Beate Klarsfeld ohrfeigt den Kanzler instrumental. Der aktuelle Sound von Thomas Meinecke, Justin Hoffmann, Michaela Melián, Carl Oesterhelt und Wilfried Petzi: ausgemistete Breaks und Refrains, Reduktion auf ein Riff – manchmal nur auf einen Akkord, nervös herumeiernde Nörgelsounds, swingend, seriell, House, irgendwie.
Wir nehmen uns was wir brauchen - Frankfurt/Main action day EA-Nummer: 069 79828095
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| 2. Dezember 2012 | ||
| 15:00 |
Achtung, Achtung: kann leider nicht im “IVI” stattfinden, das Konzert ist im Cafe KOZ!!!
Matinée-Show: Beginn 15.oo
Das Karlsruher Label Twisted Chords mit seiner alljährlichen Labeltour und einem bunten Mix aus Punkrock, Hardcore und HipHop.
Chaoze One [HipHop]
Vielseitiger, anspruchsvoller und abwechslungsreicher HipHop, der im Moment in dieser Form sicherlich einmalig ist in Deutschland. Durchdachte, fundierte und stellenweise lyrische Texte, mal politisch, mal persönlich, aber immer hochklassig und intelligent. Meilenweit entfernt vom gruseligen Deutschrap-Mainstream.
Kaput Krauts [Punk]
Die Kaput Krauts pendeln zwischen Punkrock, klassischem Deutschpunk und Hardcore, zwischen Wortwitz und politischem Anspruch, zwischen Spielfreude und Emotionen. Seit 2003 ist die Band aktiv und mit „Quo vadis, Arschloch?“ (2009) und der Split-7“ mit Mad Minority (2011) setzten sie Maßstäbe. Abwechslungsreicher Punk zwischen Melodie und Härte mit klasse Melodien und dem gewissen Etwas trifft auf außergewöhnliche, klischeefreie deutsche Texten, die sowohl politisch was zu sagen haben als auch eine persönliche Note gut vertragen.
Rechtzeitig zur Tour erscheint im Herbst 2012 ihr neues Album auf Twisted Chords.
Cobretti [Hardcore]
Vom klassischen Old-School-Hardcore der Anfangstage haben sich Cobretti zwischenzeitlich verabschiedet und mit „Trip down memory lane“ (2011) neue Wege eingeschlagen: ausgefeilter, vielschichtiger und abwechslungsreicher als zuvor rocken sich Cobretti durch ihre Songs, die so verdammt packend und mitreißend sind, dass man es kaum glauben möchte.
Mag man stellenweise Hot Water Music oder Alkaline Trio durchhören, dann mal Kid Dynamite oder die alten Kölner Kollegen von Deny Everything, aber nichts wird dem gerecht, was die Band hier runter brettert.
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